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Hygiene von Dusche bis Toilette –
Für reine Wohlfühlmomente im eigenen Bad

Das Händewaschen hatte wohl noch nie eine solche mediale Präsenz wie in der aktuellen Corona-Krise. Dabei sollte man auch abseits einer akuten Pandemie das Händewaschen, um Bakterien und Keimen entgegenzuwirken. Berührt man das Gesicht mit ungereinigten Händen das Gesicht, können die Erreger über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen in den Körper eindringen und eine Infektion auslösen. Händewaschen unterbricht diesen Übertragungsweg und ist damit ein sehr wichtiger Hygienehinweis, den wir täglich berücksichtigen sollten.

Im eigenen Bad verwenden Sie am besten Flüssigseife aus einem Spender. Ein offenliegendes Stück Seife, das bei der Benutzung regelmäßig feucht wird, ist wie unsere Hände ein geeigneter Sammelplatz für Bakterien. Außerdem sollten Sie Ihre Hände nach dem Waschen gründlich abtrocknen, denn mit nassen Händen werden Bakterien 500-mal schneller übertragen als mit trockenen Händen.

Toilettendeckel runter, Fenster auf


Außerdem gilt es den Toilettendeckel vor dem Spülen zu schließen. Bei jeder Toilettenspülung werden Partikel verkeimten Wassers katapultartig in die Luft geschleudert. Dort bleiben sie solange, bis sie auf eine Oberfläche stoßen, auf der sie sich dann ablagern. So können sich auch Bakterien aus dem Toiletteninneren nach und nach im gesamten Badezimmer verteilen.

Für eine optimale Bad-Hygiene sollten Sie außerdem ausgiebig lüften und trocknen, sprich heizen. Durch heißes Duschen und Baden entsteht Wasserdampf, der Ihr gesamtes Badezimmer befeuchtet. Diese Feuchtigkeit ist nicht nur ein Paradies für Keime und Bakterien, sie kann auch Schimmel hervorrufen. Deshalb sollten Sie nach dem Duschen Ihr Badezimmer lüften. Außerdem sollten Sie die benutzten Handtücher jedes Mal gut trocknen lassen, am besten an einem modernen Badheizkörper.

Duschflächen bringen neuen Hygienestandard ins Bad


Eine weitere Maßnahme für mehr Hygiene im Bad, ist die Realisierung einer modernen Duschfläche. Einer der großen Vorteile gegenüber einer gefliesten Dusche ist der fugenlose Aufbau. Die bodengleiche Duschfläche besteht aus einer durchgängigen Oberfläche aus Stahl oder Acryl und eignet sich deshalb besonders bei der Planung eines fugenlosen Badezimmers. Dabei setzt sich der Einsatz von emaillierten Duschflächen mehr und mehr durch. Denn ein gefliester Duschbereich hat einen entscheidenden Nachteil, der vor allem nach längerer Nutzung zutage tritt: die Fugen.

In Fugen sammeln sich nicht nur Schmutz und Bakterien, sondern auch Schimmel. Das macht nicht nur die Reinigung aufwendiger, sondern kann unter Umständen auch zu gesundheitlichen Problemen führen. Fugen werden mit der Zeit außerdem schnell porös. So können mit der Zeit auch Schäden im Duschbereich entstehen. Duschflächen hingegen überzeugen mit einer fugenarmen Installation und exzellenten Hygieneeigenschaften.

Für weitere Informationen zur optimalen Hygiene rund um das Badezimmer steht Ihnen auch Ihr Fachhändler in Ihrer Nähe jederzeit gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.